Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter (2011–2016)

Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter (2011–2016)

Immer mehr Menschen in der Schweiz leben immer länger, der Anteil älterer Personen an der Gesamtbevölkerung wächst. Die Bedeutung der Gesundheitsförderung für ältere Menschen nimmt deshalb zu. Selbständigkeit, Gesundheit und Lebensqualität sollen so gut und so lange wie möglich erhalten bleiben. 2009 wurde in der Schweiz das interkantonale, evidenzbasierte Umsetzungsprojekt «Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter» lanciert, in dessen Rahmen wirkungsvolle und kosteneffiziente Praxisbeispiele wissenschaftlich erarbeitet wurden. Die Empfehlungen und Instrumente, die aus dem Projekt resultierten, unterstützen Kantone, Gemeinden und NGO bei ihrer Arbeit zugunsten der älteren Bevölkerung.

Public Health Services war ab 2011 mit der operativen Projektleitung und der Führung der Koordinationsstelle beauftragt. Die Träger des Projekts wurden fachlich und administrativ unterstützt. Seit 2017 entwickeln die Kantone «Kantonale Aktionsprogramme» (KAP), die auf Via aufbauen.

Auftraggeber und Partner

  • Gesundheitsförderung Schweiz
  • Zehn Kantone: AR, BE, GR, NW, SG, SH, TG, UR, VD, ZG

Kontakt

Andreas Biedermann

Publikationen

(Kurzfassungen mit Empfehlungen in Deutsch oder Französisch sind auf Anfrage bei PHS erhältlich: )

Biedermann, Andreas; Gieger, Mirjam; Gurtner, Renate; Schmocker, Heidi; Steinmann, Ralph; Ackermann, Günter & Pfenninger, Barbara (2012) Kommunale Programme der Gesundheitsförderung im Alter – Ein Orientierungsleitfaden zu Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter, (Gesundheitsförderung Schweiz Arbeitspapier 1). Bern: Gesundheitsförderung Schweiz.

Biedermann, Andreas; Ackermann Günter & Steinmann Ralph (2014): Via: ein interkantonales Projekt zur Gesundheitsförderung im Alter.  Projektabschlussbericht 2010–2013. (Gesundheitsförderung Schweiz Arbeitspapier 17), Bern und Lausanne. Gesunheitsförderung Schweiz.

Dellenbach, Myriam & Angst, Silvia (2011): Förderung der psychischen Gesundheit im Alter – Bericht Teilprojekt im Rahmen des Projekts «Best Practice Gesundheitsförderung im Alter», Universität Zürich, Zentrum für Gerontologie.

Dellenbach, Myriam & Angst, Silvia (2011): Beratung, Veranstaltungen und Kurse – Teilprojekt im Rahmen des Projekts «Best Practice Gesundheitsförderung im Alter», Universität Zürich, Zentrum für Gerontologie.

Zoller, Marco; Badetscher, Nina & Rossi, Pascal (2011): Partizipation der Hausärztinnen und Hausärzte – Teilprojekt im Rahmen des Projekts «Best Practice Gesundheitsförderung im Alter», Universität Zürich, Institut für Hausartzmedizin.

Seematter-Bagnoud, Laurence; Bize, Raphaël & Mettler, Désirée; Büla, Christophe & Santos-Eggimann, Brigitte: (supervision) (2011) : Promotion de l’activité physique – Projet « Bonnes pratiques de promotion de la santé des personnes âgées », Centre d’Observation et d’Analyse du Vieillissement (COAV).

Soom Amman, Eva & Salis Gross, Corina (2011): Schwer erreichbare und benachteiligte Zielgruppen -Teilprojekt im Rahmen des Projekts «Best Practice Gesundheitsförderung im Alter». Institut für Sucht und Gesundheitsforschung.

Gschwind, Yves, J.; Wolf, Irene; Bridenbaugh, Stephanie, A. & Kressig, Reto, W. (2011): Sturzprävention -Teilprojekt im Rahmen des Projekts «Best Practice Gesundheitsförderung im Alter». Universitätsspital Basel, Akutgeriatrie.

Soom Amman, Eva & Salis Gross, Corina (2011): Alt und schwer erreichbar. «Best Practice Gesundheitsförderung im Alter» bei benachteiligten Gruppen. München: Akademische Verlagsgemeinschaft München, AVM. Link zur Verlagswebsite, Flyer zum Buch

Weiterführende Informationen

Gesundheitsförderung Schweiz: Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter

Projektbeschrieb Via DE
Projektbeschrieb Via FR
Projektbeschrieb Via IT
Grundlagenbericht für kantonale Aktionsprogramme «Gesundheitsförderung im Alter»
Fachpublikation «Gesundheitsförderung im Alter in der Hausarztpraxis»
Argumentarium Demenz – Stand der Dinge, Trends und PRÄVENTION
Planungsleitfaden «Förderung der sozialen Teilhabe im Alter in Gemeinden»