Schutz bei Hitzewellen (2005–2010)

Schutz bei Hitzewellen (2005–2010)

Hitzewellen gefährden die Gesundheit von betagten, pflegebedürftigen, chronisch kranken Menschen und Kleinkindern. Mit der Kommunikationsinitiative «Schutz bei Hitzewellen» des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) wurden Angehörige, Pflegepersonal, Ärzteschaft und gefährdete Personen auf die gesundheitlichen Risiken der Hitze aufmerksam gemacht. In den Jahren 2005 bis 2007 und wieder ab 2009 bis 2010 wurden Flugblätter, Poster und Faktenblätter zu den Gefahren grosser Hitze und möglichen Schutzmassnahmen verteilt. Im Vordergrund standen dabei praxisbezogene Hinweise zu den möglichen Folgen für die Gesundheit und zur entsprechenden Vorsorge. Mehrere Kantone und über 20 Partnerorganisationen unterstützten die Kommunikationsinitiative.
Das Advocacy und die gute Zusammenarbeit mit vielen Multiplikatoren ermöglichten eine breite Information der Fachleute, bei vergleichsweise geringem Aufwand. Mit Medienarbeit konnte erreicht werden, dass ein breites Publikum die wichtigsten Grundregeln im Umgang mit Hitzewellen kennt. Public Health Services leitete das Projekt und betrieb Advocacy und Kommunikationsarbeit.

Auftraggeber und Partner (Auswahl)

  • Bundesamt für Gesundheit
  • Bundesamt für Umwelt

Weiterführende Informationen

Website des Bundesamtes für Gesundheit «Schutz bei Hitzewellen»
Flyer «Empfehlungen» (deutsch)
Dépliant «Recommandations» (français)
Volantino «Misure» (italiano)