Gestärkt in die Pensionierung: Alkoholprävention und Stärkung der psychischen Gesundheit (laufend)

Gestärkt in die Pensionierung: Alkoholprävention und Stärkung der psychischen Gesundheit (laufend) Der Übergang zur Pensionierung stellt als «critical life event» eine wichtige Schwelle für Interventionen zur Stärkung der psychischen Gesundheit sowie zur Früherkennung und zur Prävention bei problematischem Alkohol- und Medikamentenkonsum dar. Bisher sind in der Schweiz erste Bestrebungen sichtbar, diesen Übergang systematisch zu bearbeiten. Dies erfolgte in einem ersten …

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Selbstmanagement-Förderung bei chronischen Krankheiten, psychischen Erkrankungen und Sucht (laufend)

Selbstmanagement-Förderung bei chronischen Krankheiten, psychischen Erkrankungen und Sucht (laufend) Konzeptionelle Klärung, Umsetzungsbeispiele und strategische Empfehlungen. Studienbericht Finanzierung und Qualität Steckbriefe 10 guter Beispiele Referenzrahmen DE Referenzrahmen FR Referenzrahmen IT Weitere Informationen Leaflet Selbstmanagement-Förderung bei chronischen Krankheiten und Sucht Website Bundesamt für Gesundheit Plattform Selbstmanagement-Förderung bei nichtübertragbaren Krankheiten, Sucht und psychischen Erkrankungen (SELF) Kontakt Claudia Kessler

StoppSturz – Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung (laufend)

StoppSturz – Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung (laufend) Gemäss der BFU Beratungsstelle für Unfallverhütung (2019) verletzen sich in der Schweiz jährlich rund 88’000 Personen über 65 Jahre bei einem Sturz; über 1’500 Betroffene sterben an dessen Folgen. Stürze im Alter haben neben der individuellen auch eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung: jährlich fallen bei Stürzen von erwachsenen Personen materielle Kosten von rund CHF …

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EviPrev – Evidenzbasierte Prävention im Versorgungssystem (laufend)

EviPrev – Evidenzbasierte Prävention der medizinischen Grundversorgung (laufend) Das Programm EviPrev stellt den medizinischen Grundversorgern in den Hausarztpraxen und deren PatientInnen Informationsmaterial und Hilfsmittel zur Verfügung, um eine umfassende, systematische und nachweislich wirksame Prävention und Gesundheitsförderung zu begünstigen. Allen Mitgliedern des Praxisteams soll damit ein Instrumentarium zur Verfügung stehen, das ihnen hilft, gemeinsam mit den PatientInnen die jeweils geeigneten individuellen …

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Sorgende Gemeinschaften / Caring Communities (laufend)

Sorgende Gemeinschaften / Caring Communities (laufend) Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen benachteiligt sind und soziale Unterstützung benötigen, sind eine Herausforderung für eine Gesellschaft, die geprägt ist von Individualisierungstendenzen und knappen zeitlichen und finanziellen Ressourcen. Um älteren Menschen, Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen oder benachteiligten Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen, braucht es eine neue Kultur des Sich-Sorgens. Das …

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Migrationsgestützte Betreuungsarbeit auf partnerschaftlicher Basis (laufend)

Migrationsgestützte Betreuungsarbeit auf partnerschaftlicher Basis (laufend) Immer mehr ältere Menschen oder deren Angehörige suchen nach bezahlbarer Unterstützung in Betreuung und Pflege, um möglichst lange selbstbestimmt zuhause wohnen zu können. Sogenannte Care-Migrantinnen¹ decken in zunehmendem Masse diesen Bedarf: in der Regel Frauen, oft aus ost-europäischen Ländern. Viele von ihnen arbeiten unter prekären, ungeschützten Bedingungen. Soziale Isolation, hohe Arbeitsbelastung bei gleichzeitig niedrigen …

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SNF-Projekt Watussi (laufend)

SNF-Projekt Watussi (laufend) Im vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderten Forschungsprojekt «Understanding the drivers of surgical site infection: Investigating and modeling the Swissnoso surveillance data» (Watussi) werden die Wechselwirkungen zwischen Behandlungsweise, -kultur und eingesetzter Technik in Bezug auf den Erwerb von Infekten nach chirurgischen Eingriffen mit Hilfe der im Rahmen der Swissnoso SSI Surveillance erhobenen Daten und weiteren zusätzlich zu erhebenden …

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Swissnoso (laufend)

Swissnoso (laufend) Der Verein Swissnoso widmet sich der Reduktion von Spitalinfektionen und multiresistenten Keimen im Schweizer Gesundheitswesen. Infektionen im Zusammenhang mit medizinischer Betreuung stellen eine gravierende Beeinträchtigung der Patientensicherheit und eine finanzielle Belastung für das Gesundheitswesen dar. In der Schweiz erleiden jährlich ca. 70’000 Patientinnen und Patienten Spitalinfektionen, die bei ca. 2000 Personen zum Tod führen. Public Health Services führt …

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Sozialpädagogische Familienbegleitung bei Familien mit Migrationshintergrund (laufend)

Sozialpädagogische Familienbegleitung bei Familien mit Migrationshintergrund (laufend) Mit der Familienbegleitung wird die Familie in ihrem Alltag unterstützt und begleitet. Probleme können so durch pädagogische Interventionen direkt angegangen werden. Indem Eltern in ihrer Rolle als Erziehende gestärkt und unterstützt werden, verändern sie ihr Verhalten im Alltag, und dadurch verändern sich auch die Kinder in ihrem Verhalten. Langfristige und teure Platzierungen können …

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ensa – Erste Hilfe für die psychische Gesundheit (2019)

ensa – Erste Hilfe für die psychische Gesundheit (2019) Mittels einer Schulung soll die breite Bevölkerung angeleitet werden, wie Menschen mit psychischen Erkrankungen unterstützt werden können. Public Health Services hat das Programm mitaufgebaut und die Pilotphase evaluiert. Ausgangslage Das in Australien entwickelte Programm «Mental Health First Aid» ist von verschiedenen Ländern erfolgreich übernommen worden. Die Idee ist einfach: Wie bei …

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Umsetzungshilfe «Einwilligung zur Eröffnung eines elektronischen Patientendossiers» (2018)

Umsetzungshilfe «Einwilligung zur Eröffnung eines elektronischen Patientendossiers» (2018) Am 15. April 2017 trat das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier in Kraft. Auf dieser Grundlage kann jede Person in der Schweiz freiwillig ein elektronisches Patientendossier (EPD) eröffnen. eHealth Suisse ist für die nationale Koordination und den Wissenstransfer bei der Einführung des EPD verantwortlich und hat Public Health Services beauftragt, die Umsetzungshilfe …

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NGO-Allianz Ernährung, Bewegung, Körpergewicht (2012–2017)

NGO-Allianz Ernährung, Bewegung, Körpergewicht (2012–2017) Die NGO-Allianz Ernährung, Bewegung und Körpergewicht leistet einen Beitrag zur Bekämpfung der Übergewichtsepidemie und zur Förderung eines gesunden Ernährungs- und Bewegungsverhaltens. Die Allianz befasst sich ausschliesslich mit dem Ansatz der Verhältnisprävention. Die Verhaltensprävention bleibt Domäne der Trägerorganisationen. Public Health Services leitete die Allianz 2012–2017. Träger CardioVasc Suisse Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen Fachstelle Prävention Essstörungen Praxisnah (PEP) …

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Gemeinde bewegt (2014–2017)

Gemeinde bewegt (2014–2017) Regelmässige Bewegung fördert die körperliche und die psychische Gesundheit. Gemessen an den nationalen Empfehlungen ist die Schweizer Bevölkerung zu wenig aktiv. Im Auftrag des Kantons St. Gallen hat Public Health Services deshalb ein Pilotprojekt durchgeführt. Mit baulichen Massnahmen wurden in Gemeinden die Möglichkeiten zur Bewegung erweitert. Als Basis diente das Projekt «Strukturelle Bewegungsförderung in den Gemeinden». Auftraggeber …

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MigrantInnen leben gesund im Alter: Alkoholprävention und Stärkung der Gesundheitskompetenz (2018–2019)

MigrantInnen leben gesund im Alter: Alkoholprävention und Stärkung der Gesundheitskompetenz (2018–2019) Das Projekt verfolgt das Ziel, die Gesundheitskompetenz von MigratInnen 65+ im Bereich der psychischen Gesundheit zu stärken und sie sowie ihre Angehörigen mit den bestehenden Entlastungs- und Unterstützungsangeboten vertraut zu machen. Zudem werden insbesondere Suchtbelastungen anvisiert und als Folge von psychosozialen Problemlagen gezielt entstigmatisiert. Die Zielgruppen werden via Medienarbeit …

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Frau und Herz: Tabakprävention (2015–2017)

Frau und Herz: Tabakprävention (2015–2017) Um Frauen 40+ über das Rauchen als zentrales kardiovaskuläres Risiko zu informieren und sie zu einem gesunden Lebensstil zu bewegen, führte die Schweizerische Herzstiftung von 2014 bis 2019 das Pilotprojekt «Frau und Herz: Tabakprävention» durch. Es bestand aus drei Teilprojekten,die Frauen in der Schweiz dort abholen, wo sie sich in ihrem Alltag aufhalten: Kioske: Wettbewerbsaktion …

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Expertenbericht Sexualaufklärung (2016–2017)

Expertenbericht Sexualaufklärung in der Schweiz (2016–2017) Sexualaufklärung in der Schweiz mit Bezug zu internationalen Leitpapieren und ausgewählten Vergleichsländern Expertenbericht DE Expertenbericht FR Weitere Informationen Medienmitteilung Kontakt Claudia Kessler

Entwicklung und Umsetzung einer nationalen Strategie Herz- und Gefässkrankheiten, Hirnschlag und Diabetes (2014–2017)

Entwicklung und Umsetzung einer nationalen Strategie Herz- und Gefässkrankheiten, Hirnschlag und Diabetes (2014–2017) Im Auftrag von CardioVasc Suisse haben Trägerorganisationen (siehe unten) eine nationale Strategie mit strategischen Zielen und Massnahmen in den Bereichen Herz- und Gefässkrankheiten, Hirnschlag und Diabetes (für die Jahre 2014–2017) erarbeitet. Die Resultate flankieren die nationale NCD-Strategie. Am 8. November 2016 wurde die Strategie anlässlich eines Lancierungsanlasses …

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Aktive Mobilität und Gesundheit (2016–2017)

Aktive Mobilität und Gesundheit (2016–2017) Ein Drittel der Bevölkerung bewegt sich zu wenig und erfüllt die Bewegungs-empfehlungen nicht, welche vom Bundesamtes für Gesundheit BAG sowie von der Weltgesundheitsorganisation WHO erarbeitet wurden. Die (gebaute) Umwelt hat einen Einfluss auf unser Bewegungsverhalten. Mit entsprechender Raum- und Verkehrsplanung kann die Häufigkeit und Intensivität der aktiven Mobilität (Mobilität zu Fuss und mit dem Velo) …

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Die Stiftung Synapsis (2010–2017)

Die Stiftung Synapsis (2010–2017) Die Stiftung Synapsis unterstützt die Erforschung der Alzheimer-Krankheit und anderer neurodegenerativer Krankheiten in der Schweiz und im Ausland. Public Health Services führte die Geschäftsstelle der Stiftung von 2010 bis 2017. Seit dem 1. Januar 2018 koordiniert eine eigenständige Geschäftsstelle in Zürich die Stiftungsarbeit. «Im Namen des Stiftungsrates danke ich Herrn Tschirky, Frau Rion und der weiteren …

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