Prävention im Versorgungssystem

Entlastungsbedarf von betreuenden Angehörige in der ärtzlichen Praxis erfassen – Instrument und Publikation

Entlastungsbedarf von betreuenden Angehörige in der ärtzlichen Praxis erfassen – Instrument und Publikation Dokument: Instrument «Entlastungsbedarf von betreuenden Angehörigen» in der ärztlichen Praxis von Claudia Kessler et al. im Auftrag von BAG (2021) Artikel: «Entlastungsbedarf von betreuenden Angehörigen in der ärztlichen Praxis erfassen» von Claudia Kessler et al. in PRIMARY AND HOSPITAL CARE – ALLGEMEINE INNERE MEDIZIN 2021;21(2):60–63

Neues Angebot von PHS zur Stärkung der Impfbereitschaft und der Umsetzung der Schutzmassnahmen via Selbstorganisationen der Migrationsbevölkerung (2020-2021)

Neues Angebot von PHS zur Stärkung der Impfbereitschaft und der Umsetzung der Schutzmassnahmen via Selbstorganisationen der Migrationsbevölkerung (2020-2021) Die Zahlen mit Covid-19 infizierten Personen nehmen zu. Zentrale Botschaften und Informationen werden vom BAG in die wichtigsten Sprachen der Migrationsbevölkerung in der Schweiz übersetzt (Faktenblätter). Bisherige breit angelegte Informationskampagnen waren zwar in verschiedenen Sprachen zugänglich, haben jedoch in der Migrationsbevölkerung nicht …

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Kommissionsarbeit für die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten EKSN und für die Fachkommission des Schweizerischen Tabakpräventionsfonds TPF (2020-2024)

Kommissionsarbeit für die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten EKSN und für die Fachkommission des Schweizerischen Tabakpräventionsfonds TPF (2020-2024) Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten EKSN Die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN) ist eine ausserparlamentarische Kommission. Als unabhängige Fachkommission verfasst sie Berichte und Stellungnahmen zu Fragen, …

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Selbstmanagement-Förderung bei chronischen Krankheiten, psychischen Erkrankungen und Sucht (laufend)

Selbstmanagement-Förderung bei chronischen Krankheiten, psychischen Erkrankungen und Sucht (laufend) Konzeptionelle Klärung, Umsetzungsbeispiele und strategische Empfehlungen. Qualitätsstandards & -Kriterien für Angebote zur Selbstmanagement-Förderung – Ein Leitfaden für Angebotsverantwortliche Studienbericht Finanzierung und Qualität Steckbriefe 10 guter Beispiele Referenzrahmen DE Referenzrahmen FR Referenzrahmen IT Weitere Informationen Rede Claudia Kessler: Innovationspreis allianz q 2021 Leaflet Selbstmanagement-Förderung bei chronischen Krankheiten und Sucht Website Bundesamt für …

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StoppSturz – Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung (laufend)

StoppSturz – Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung (laufend) Gemäss der BFU Beratungsstelle für Unfallverhütung (2019) verletzen sich in der Schweiz jährlich rund 88’000 Personen über 65 Jahre bei einem Sturz; über 1’500 Betroffene sterben an dessen Folgen. Stürze im Alter haben neben der individuellen auch eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung: jährlich fallen bei Stürzen von erwachsenen Personen materielle Kosten von rund CHF …

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EviPrev – Evidenzbasierte Prävention im Versorgungssystem (laufend)

EviPrev – Evidenzbasierte Prävention der medizinischen Grundversorgung (laufend) Das Programm EviPrev stellt den medizinischen Grundversorgern in den Hausarztpraxen und deren PatientInnen Informationsmaterial und Hilfsmittel zur Verfügung, um eine umfassende, systematische und nachweislich wirksame Prävention und Gesundheitsförderung zu begünstigen. Allen Mitgliedern des Praxisteams soll damit ein Instrumentarium zur Verfügung stehen, das ihnen hilft, gemeinsam mit den PatientInnen die jeweils geeigneten individuellen …

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SNF-Projekt Watussi (laufend)

SNF-Projekt Watussi (laufend) Im vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderten Forschungsprojekt «Understanding the drivers of surgical site infection: Investigating and modeling the Swissnoso surveillance data» (Watussi) werden die Wechselwirkungen zwischen Behandlungsweise, -kultur und eingesetzter Technik in Bezug auf den Erwerb von Infekten nach chirurgischen Eingriffen mit Hilfe der im Rahmen der Swissnoso SSI Surveillance erhobenen Daten und weiteren zusätzlich zu erhebenden …

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NGO-Allianz Ernährung, Bewegung, Körpergewicht (2012–2017)

NGO-Allianz Ernährung, Bewegung, Körpergewicht (2012–2017) Die NGO-Allianz Ernährung, Bewegung und Körpergewicht leistet einen Beitrag zur Bekämpfung der Übergewichtsepidemie und zur Förderung eines gesunden Ernährungs- und Bewegungsverhaltens. Die Allianz befasst sich ausschliesslich mit dem Ansatz der Verhältnisprävention. Die Verhaltensprävention bleibt Domäne der Trägerorganisationen. Public Health Services leitete die Allianz 2012–2017. Träger CardioVasc Suisse Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen Fachstelle Prävention Essstörungen Praxisnah (PEP) …

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Gesundheitliche Chancengleichheit (2018-2019)

Gesundheitliche Chancengleichheit (2018-2019) Im Rahmen dieses Mandats hat PHS in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung (ISGF) einen Bericht zu den «Ansätzen und Erfolgskriterien zur Förderung der gesundheitlichen Chancengleichheit mit benachteiligten Bevölkerungsgruppen» erarbeitet. Zudem hat PHS Gesundheitsförderung Schweiz bei der Erarbeitung des Grundlagenberichts «Chancengleichheit in der Gesundheitsförderung und Prävention in der Schweiz» unterstützt. Auftraggeber Gesundheitsförderung Schweiz (GFCH) …

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Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter (2011–2016)

Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter (2011–2016) Immer mehr Menschen in der Schweiz leben immer länger, der Anteil älterer Personen an der Gesamtbevölkerung wächst. Die Bedeutung der Gesundheitsförderung für ältere Menschen nimmt deshalb zu. Selbständigkeit, Gesundheit und Lebensqualität sollen so gut und so lange wie möglich erhalten bleiben. 2009 wurde in der Schweiz das interkantonale, evidenzbasierte Umsetzungsprojekt «Via – …

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CardioVasc Suisse (2012–2016)

CardioVasc Suisse (2012–2016) CardioVasc Suisse ist eine Allianz von national tätigen medizinischen Fachgesellschaften sowie Förder- und Patientenorganisationen, die Herz-Kreislauf-Krankheiten und Diabetes auf struktureller, gesellschaftlicher Ebene bekämpft. Auftraggeber und Partner Schweizerische Herzstiftung Schweizerische Gesellschaft für Kardiologie Union Schweizerischer Gesellschaften für Gefässkrankheiten Schweizerische Diabetes-Gesellschaft 15 medizinische Gesellschaften, weitere Patientenorganisationen und Fachverbände Kontakt Andreas Biedermann Weiterführende Informationen www.cardiovascsuisse.ch

Schutz bei Hitzewellen (2005–2010)

Schutz bei Hitzewellen (2005–2010) Hitzewellen gefährden die Gesundheit von betagten, pflegebedürftigen, chronisch kranken Menschen und von Kleinkindern. Mit der Kommunikationsinitiative «Schutz bei Hitzewellen» des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) wurden Angehörige, Pflegepersonal, Ärzteschaft und gefährdete Personen auf die gesundheitlichen Risiken der Hitze aufmerksam gemacht. In den Jahren 2005 bis 2007 sowie 2009 und 2010 wurden …

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