Leistungen

Strukturelle Bewegungsförderung in der Gemeinde (2012–2013)

Strukturelle Bewegungsförderung in der Gemeinde (2012–2013) Das Projekt Bewegung ist gesund – doch dem natürlichen Bewegungsdrang des Menschen sind heute oft enge Grenzen gesetzt: In vielen Gemeinden fehlt es an sicheren, bewegungsfreundlichen Strassen und Plätzen. Das Projekt «Strukturelle Bewegungsförderung in der Gemeinde» unterstützt Personen, die in ihrem Dorf oder ihrer Stadt die Rahmenbedingungen für alltägliche körperliche Aktivitäten verbessern wollen. Public …

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Schutz bei Hitzewellen (2005–2010)

Schutz bei Hitzewellen (2005–2010) Hitzewellen gefährden die Gesundheit von betagten, pflegebedürftigen, chronisch kranken Menschen und von Kleinkindern. Mit der Kommunikationsinitiative «Schutz bei Hitzewellen» des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) wurden Angehörige, Pflegepersonal, Ärzteschaft und gefährdete Personen auf die gesundheitlichen Risiken der Hitze aufmerksam gemacht. In den Jahren 2005 bis 2007 sowie 2009 und 2010 wurden …

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Prompts – Promotion des gesunden und nachhaltigen Verhaltens im Alltag (2009–2010)

Prompts – Promotion des gesunden und nachhaltigen Verhaltens im Alltag (2009–2010) Mit «Prompts» werden ausgewählte Zielgruppen dazu motiviert, im Alltag ein gesundes und nachhaltiges Verhalten zu wählen. Institutionelle Massnahmen mit langfristiger Wirkung vervollständigen dieses Projekt, das der Gesundheit ebenso wie der Umwelt dienen soll. Public Health Services hat das Projekt initiiert und im Rahmen der 20. IUHPE-Weltkonferenz einen Pilot umgesetzt. …

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Kantonale Tabakpräventionsprogramme (2008–2010)

Kantonale Tabakpräventionsprogramme (2008–2010) Das Projekt Das Projekt «Arbeitsteilung in der Tabakprävention, Massnahmenpaket für kantonale Tabakprogramme» erarbeitete, basierend auf einem konsensuellen Verfahren, einen Vorschlag für übergeordnete Ziele und Aufgaben von kantonalen Tabakprogrammen. Gleichzeitig wurde ein Finanzierungsmodell zuhanden des Tabakpräventionsfonds präsentiert. Die Konkretisierung der Vorschläge erfolgte anhand von drei Umsetzungsprogrammen für die Kantone Zürich, Freiburg und St. Gallen. Die Aufgaben- und Rollenklärung …

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Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung: Grundlagen und Handlungsempfehlungen (2005–2010)

Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung: Grundlagen und Handlungsempfehlungen (2005–2010) Personen mit Migrationshintergrund machen deutlich mehr als ein Fünftel der Schweizer Wohnbevölkerung aus. Die Migrationsbevölkerung ist keine einheitliche Gruppe, und ihre Zusammensetzung ändert sich ständig. Das Gesundheits- und Risikoverhalten ist entsprechend vielfältig. Das Projekt «Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung» sammelte, ausgehend von zwei der wichtigsten Risikofaktoren, Tabak und Alkohol, das vorhandene Wissen zur …

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20. IUHPE Weltkonferenz der Gesundheitsförderung in Genf (2010)

20. IUHPE Weltkonferenz der Gesundheitsförderung in Genf (2010) Das Projekt Gesundheitsförderung Schweiz und ihre Partner waren im Jahr 2010 Gastgeber eines der bedeutendsten internationalen Public Health-Anlässe. Die alle drei Jahre stattfindende Weltkonferenz der «International Union for Health Promotion and Education» (IUHPE) fand zum ersten Mal in der Schweiz statt. Die 20. IUHPE-Weltkonferenz der Gesundheitsförderung in Genf stand unter dem Thema …

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Situation von Gesundheitsförderung und Prävention in den Kantonen (2007–2008)

Situation von Gesundheitsförderung und Prävention in den Kantonen (2007–2008) Im Hinblick auf die Entwicklung des (inzwischen leider gescheiterten) Präventionsgesetzes hat Public Health Services eine Umfrage gemacht, um festzustellen, wie Gesundheitsförderung und Prävention in den Kantonen alimentiert und umgesetzt wird. Auftraggeber Bundesamt für Gesundheit Kontakt Andreas Biedermann

Optimierung der Rahmenbedingungen für das Krebs-Screening (2004)

Optimierung der Rahmenbedingungen für das Krebs-Screening (2004) Das Projekt Das Projekt hatte zum Ziel, unter Einbindung der wichtigsten Akteure einen Vorschlag für die Optimierung des Krebs-Screenings in der Schweiz zu erarbeiten. Screenings sollen die Mortalität und die Morbidität bei jenen Krebserkrankungen, bei denen das Screening aufgrund einer umfassenden Analyse (Technology Appraisal) empfohlen werden kann, senken. Neben der Wirksamkeit spielen rechtliche, …

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