Leistungen

NGO-Allianz Ernährung, Bewegung, Körpergewicht (2012–2017)

NGO-Allianz Ernährung, Bewegung, Körpergewicht (2012–2017) Die NGO-Allianz Ernährung, Bewegung und Körpergewicht leistet einen Beitrag zur Bekämpfung der Übergewichtsepidemie und zur Förderung eines gesunden Ernährungs- und Bewegungsverhaltens. Die Allianz befasst sich ausschliesslich mit dem Ansatz der Verhältnisprävention. Die Verhaltensprävention bleibt Domäne der Trägerorganisationen. Public Health Services leitete die Allianz 2012–2017. Träger CardioVasc Suisse Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen Fachstelle Prävention Essstörungen Praxisnah (PEP) …

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Gemeinde bewegt (2014–2017)

Gemeinde bewegt (2014–2017) Regelmässige Bewegung fördert die körperliche und die psychische Gesundheit. Gemessen an den nationalen Empfehlungen ist die Schweizer Bevölkerung zu wenig aktiv. Im Auftrag des Kantons St. Gallen hat Public Health Services deshalb ein Pilotprojekt durchgeführt. Mit baulichen Massnahmen wurden in Gemeinden die Möglichkeiten zur Bewegung erweitert. Als Basis diente das Projekt «Strukturelle Bewegungsförderung in den Gemeinden». Auftraggeber …

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Migrantinnen und Migranten leben gesund im Alter: Alkoholprävention und Stärkung der Gesundheitskompetenz (2018–2019)

Migrantinnen und Migranten leben gesund im Alter: Alkoholprävention und Stärkung der Gesundheitskompetenz (2018–2019) Das Projekt verfolgt das Ziel, die Gesundheitskompetenz von Migratinnen und Migranten 65+ im Bereich der psychischen Gesundheit zu stärken und sie sowie ihre Angehörigen mit den bestehenden Entlastungs- und Unterstützungsangeboten vertraut zu machen. Zudem werden insbesondere Suchtbelastungen anvisiert und als Folge von psychosozialen Problemlagen gezielt entstigmatisiert. Die …

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Gesundheitliche Chancengleichheit (2018-2019)

Gesundheitliche Chancengleichheit (2018-2019) Im Rahmen dieses Mandats hat PHS in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung (ISGF) einen Bericht zu den «Ansätzen und Erfolgskriterien zur Förderung der gesundheitlichen Chancengleichheit mit benachteiligten Bevölkerungsgruppen» erarbeitet. Zudem hat PHS Gesundheitsförderung Schweiz bei der Erarbeitung des Grundlagenberichts «Chancengleichheit in der Gesundheitsförderung und Prävention in der Schweiz» unterstützt. Auftraggeber Gesundheitsförderung Schweiz (GFCH) …

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Frau und Herz: Tabakprävention (2015–2017)

Frau und Herz: Tabakprävention (2015–2017) Um Frauen 40+ über das Rauchen als zentrales kardiovaskuläres Risiko zu informieren und sie zu einem gesunden Lebensstil zu bewegen, führte die Schweizerische Herzstiftung von 2014 bis 2019 das Pilotprojekt «Frau und Herz: Tabakprävention» durch. Es bestand aus drei Teilprojekten,die Frauen in der Schweiz dort abholen, wo sie sich in ihrem Alltag aufhalten: Kioske: Wettbewerbsaktion …

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Expertenbericht Sexualaufklärung (2016–2017)

Expertenbericht Sexualaufklärung in der Schweiz (2016–2017) Sexualaufklärung in der Schweiz mit Bezug zu internationalen Leitpapieren und ausgewählten Vergleichsländern Expertenbericht DE Expertenbericht FR Weitere Informationen Medienmitteilung Kontakt Claudia Kessler

Entwicklung und Umsetzung einer nationalen Strategie Herz- und Gefässkrankheiten, Hirnschlag und Diabetes (2014–2017)

Entwicklung und Umsetzung einer nationalen Strategie Herz- und Gefässkrankheiten, Hirnschlag und Diabetes (2014–2017) Im Auftrag von CardioVasc Suisse haben Trägerorganisationen (siehe unten) eine nationale Strategie mit strategischen Zielen und Massnahmen in den Bereichen Herz- und Gefässkrankheiten, Hirnschlag und Diabetes (für die Jahre 2014–2017) erarbeitet. Die Resultate flankieren die nationale NCD-Strategie. Am 8. November 2016 wurde die Strategie anlässlich eines Lancierungsanlasses …

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Aktive Mobilität und Gesundheit (2016–2017)

Aktive Mobilität und Gesundheit (2016–2017) Ein Drittel der Bevölkerung bewegt sich zu wenig und erfüllt die Bewegungs-empfehlungen nicht, welche vom Bundesamtes für Gesundheit BAG sowie von der Weltgesundheitsorganisation WHO erarbeitet wurden. Die (gebaute) Umwelt hat einen Einfluss auf unser Bewegungsverhalten. Mit entsprechender Raum- und Verkehrsplanung kann die Häufigkeit und Intensivität der aktiven Mobilität (Mobilität zu Fuss und mit dem Velo) …

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Die Stiftung Synapsis (2010–2017)

Die Stiftung Synapsis (2010–2017) Die Stiftung Synapsis unterstützt die Erforschung der Alzheimer-Krankheit und anderer neurodegenerativer Krankheiten in der Schweiz und im Ausland. Public Health Services führte die Geschäftsstelle der Stiftung von 2010 bis 2017. Seit dem 1. Januar 2018 koordiniert eine eigenständige Geschäftsstelle in Zürich die Stiftungsarbeit. «Im Namen des Stiftungsrates danke ich Herrn Tschirky, Frau Rion und der weiteren …

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Starke Familien aus Somalia (2015–2017)

Starke Familien aus Somalia (2015–2017) In der Schweiz lebende somalische Familien werden durch die Angebote der Regelversorgung der Gesundheits- und Erziehungsinstitutionen (insbesondere Familienplanung, frühe Förderung und Schule) nur schwer erreicht, so dass in diesen Bereichen ein Bedarf an zusätzlichen aufsuchenden Massnahmen zur Stärkung ihrer Ressourcen festgestellt wird. Auf Initiative des Vereins «Help Somali» wird nun im Kanton Bern das Thema …

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Führung der Geschäftsstelle von ProRaris – Allianz seltener Krankheiten Schweiz (2016–2017)

Führung der Geschäftsstelle von ProRaris – Allianz seltener Krankheiten Schweiz (2016–2017) Von Februar 2016 bis Oktober 2017 führte Public Health Services die Geschäftsstelle von ProRaris – Allianz seltener Krankheiten Schweiz. ProRaris ist der Dachverband für Patientenorganisationen von Menschen mit einer seltenen Erkrankung sowie für isolierte Kranke, die von keiner Organisation vertreten werden. Der Verband setzt sich für einen chancengleichen Zugang …

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Marktanalyse «home care services» (2016)

Marktanalyse «home care services» (2016) Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) und seine Kantonalverbände bieten Seniorinnen und Senioren (65+) eine Vielfalt von Dienstleistungen an. Dienstleistungen für die Zielgruppe «ältere Menschen/pflegende Angehörige» haben dabei einen zentralen Stellenwert. Public Health Services wurde beauftragt, anhand einer Marktanalyse zu klären, ob sich «Home Care Services» als zukünftiges Interventionsfeld für das SRK anbieten könnten. Basierend auf …

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Beratung strategische Weiterentwicklung palliative ch (2016)

Beratung strategische Weiterentwicklung palliative ch (2016) Nach Abschluss der Strategiephase Palliative Care Ende 2015 richtete sich Palliative ch neu aus. Im Rahmen der nationalen Dachorganisation sollte eine Achse Fachorganisation und eine Achse Bevölkerungsorganisation entwickelt werden. PHS unterstützte palliative ch im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung mit Fokus auf die bevölkerungsbezogenen Dienstleitungen und Aktivitäten. Auftraggeber (und Trägerorganisationen) Palliative ch Kontakt Claudia Kessler

Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter (2011–2016)

Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter (2011–2016) Immer mehr Menschen in der Schweiz leben immer länger, der Anteil älterer Personen an der Gesamtbevölkerung wächst. Die Bedeutung der Gesundheitsförderung für ältere Menschen nimmt deshalb zu. Selbständigkeit, Gesundheit und Lebensqualität sollen so gut und so lange wie möglich erhalten bleiben. 2009 wurde in der Schweiz das interkantonale, evidenzbasierte Umsetzungsprojekt «Via – …

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CardioVasc Suisse (2012–2016)

CardioVasc Suisse (2012–2016) CardioVasc Suisse ist eine Allianz von national tätigen medizinischen Fachgesellschaften sowie Förder- und Patientenorganisationen, die Herz-Kreislauf-Krankheiten und Diabetes auf struktureller, gesellschaftlicher Ebene bekämpft. Auftraggeber und Partner Schweizerische Herzstiftung Schweizerische Gesellschaft für Kardiologie Union Schweizerischer Gesellschaften für Gefässkrankheiten Schweizerische Diabetes-Gesellschaft 15 medizinische Gesellschaften, weitere Patientenorganisationen und Fachverbände Kontakt Andreas Biedermann Weiterführende Informationen www.cardiovascsuisse.ch

Soziale Teilhabe – Angebote gegen Einsamkeit im Alter (2013–2016)

Soziale Teilhabe – Angebote gegen Einsamkeit im Alter (2013–2016) Einsamkeit ist insbesondere in fortgeschrittenem Alter ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko. Ältere Menschen, die sich einsam fühlen, leiden häufiger unter Bluthochdruck sowie depressiven Symptomen und haben eine kürzere Lebenserwartung. Sie verschaffen sich weniger Bewegung, stehen unter erhöhtem Stress und erkranken eher an Demenz, wie wissenschaftliche Studien belegen. Amerikanische Forscher haben im Rahmen einer …

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Nationale Strategie Muskuloskelettale Erkrankungen (2014–2015)

Nationale Strategie Muskuloskelettale Erkrankungen (2014–2015) Die Rheumaliga Schweiz hat mit dem Bundesamt für Gesundheit und zahlreichen weiteren Partnern die Nationale Strategie Muskuloskelettale Erkrankungen (2017–2022) erarbeitet. Die auf sechs Jahre ausgerichtete Strategie sorgt für eine optimierte Prävention und Früherkennungen muskuloskelettaler Erkrankungen sowie für eine bessere Versorgung der Betroffenen. Public Health Services wirkte bei der Entwicklung der Strategie in beratender Form mit. …

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Migrationssensitive Palliative Care in der Schweiz (2013–2014)

Migrationssensitive Palliative Care in der Schweiz (2013–2014) Man weiss wenig darüber, welche Bedürfnisse die MigrantInnen in der Schweiz am Lebensende haben, und es ist unklar, wie viel sie über Palliative-Care-Angebote wissen und ob sie ausreichend Zugang dazu haben. Im Zuge der «Nationalen Strategie Palliative Care 2013–2015» erhob Public Health Services für das Bundesamt für Gesundheit die Bedürfnisse von MigrantInnen und …

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Entscheidungsprozesse im Impfverhalten der impfkritischen Schweizer Bevölkerung (2014)

Entscheidungsprozesse im Impfverhalten der impfkritischen Schweizer Bevölkerung (2014) Für die Public Health ist die Prävention von Infektionskrankheiten national wie international ein prioritäres Anliegen. Das Impfen der Bevölkerung ist das kosteneffektivste Mittel zur Bekämpfung dieser Krankheiten. Trotzdem kommt es auch in der Schweiz immer wieder zu Epidemien wie z.B. 2013 (Masern und Grippe). Die Public Health geht davon aus, dass eine …

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Bundesgesetz zur Krebsregistrierung: Konzeptionelle Überlegungen zu Praxistests (2012–2013)

Bundesgesetz zur Krebsregistrierung: Konzeptionelle Überlegungen zu Praxistests (2012–2013) Als Vorbereitung für die Umsetzung eines neuen Bundesgesetzes zur Krebsregistrierung hat Public Health Services für das Bundesamt für Gesundheit konzeptionelle Überlegungen zu Praxistests angestellt. Ziel ist es, die Machbarkeit und Akzeptanz der im Gesetz vorgeschlagenen Strukturen und Prozesse zur Registrierung von Krebs zu prüfen. Auftraggeber Bundesamt für Gesundheit Kontakt Andreas Biedermann