Moderationen und Referate

«geben & annehmen!» – Freiwilligenengagements für Sorgende Gemeinschaften (2020–2022)

«geben & annehmen!» – Freiwilligenengagements für Sorgende Gemeinschaften (2020–2022) Freiwilliges Engagement (FWE) ist unerlässlich für individuelle Teilhabe, gesellschaftliche Integration, Wohlstand, stabile demokratische Strukturen und soziale Bindungen (Bundesministerium 2019). Durch die Zunahme von hochaltrigen Menschen steigt der Bedarf an FWE. Gleichzeitig stossen professionelle Dienstleistungssysteme an finanzielle Grenzen (Ressourcenallokation!). Eine Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements (Dörner 2011) und der partizipativen Teilhabe (Schäffler et …

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Referenzrahmen Selbstmanagement-Förderung bei chronischen Krankheiten, psychischen Erkrankungen und Sucht

Referenzrahmen Selbstmanagement-Förderung bei chronischen Krankheiten, psychischen Erkrankungen und Sucht (laufend) Konzeptionelle Klärung, Umsetzungsbeispiele und strategische Empfehlungen Publikation DE Publikation FR Publikation IT Weitere Informationen Leaflet Selbstmanagement-Förderung bei chronischen Krankheiten und Sucht Website Bundesamt für Gesundheit Kontakt Claudia Kessler

StoppSturz – Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung (laufend)

StoppSturz – Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung (laufend) Gemäss der BFU Beratungsstelle für Unfallverhütung (2019) verletzen sich in der Schweiz jährlich rund 88’000 Personen über 65 Jahre bei einem Sturz; über 1’500 Betroffene sterben an dessen Folgen. Stürze im Alter haben neben der individuellen auch eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung: jährlich fallen bei Stürzen von erwachsenen Personen materielle Kosten von rund CHF …

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EviPrev – Evidenzbasierte Prävention im Versorgungssystem (laufend)

EviPrev – Evidenzbasierte Prävention der medizinischen Grundversorgung (laufend) Das Programm EviPrev stellt den medizinischen Grundversorgern in den Hausarztpraxen und deren PatientInnen Informationsmaterial und Hilfsmittel zur Verfügung, um eine umfassende, systematische und nachweislich wirksame Prävention und Gesundheitsförderung zu begünstigen. Allen Mitgliedern des Praxisteams soll damit ein Instrumentarium zur Verfügung stehen, das ihnen hilft, gemeinsam mit den PatientInnen die jeweils geeigneten individuellen …

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Sorgende Gemeinschaften / Caring Communities (laufend)

Sorgende Gemeinschaften / Caring Communities (laufend) Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen benachteiligt sind und soziale Unterstützung benötigen, sind eine Herausforderung für eine Gesellschaft, die geprägt ist von Individualisierungstendenzen und knappen zeitlichen und finanziellen Ressourcen. Um älteren Menschen, Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen oder benachteiligten Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen, braucht es eine neue Kultur des Sich-Sorgens. Das …

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NGO-Allianz Ernährung, Bewegung, Körpergewicht (2012–2017)

NGO-Allianz Ernährung, Bewegung, Körpergewicht (2012–2017) Die NGO-Allianz Ernährung, Bewegung und Körpergewicht leistet einen Beitrag zur Bekämpfung der Übergewichtsepidemie und zur Förderung eines gesunden Ernährungs- und Bewegungsverhaltens. Die Allianz befasst sich ausschliesslich mit dem Ansatz der Verhältnisprävention. Die Verhaltensprävention bleibt Domäne der Trägerorganisationen. Public Health Services leitete die Allianz 2012–2017. Träger CardioVasc Suisse Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen Fachstelle Prävention Essstörungen Praxisnah (PEP) …

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Gemeinde bewegt (2014–2017)

Gemeinde bewegt (2014–2017) Regelmässige Bewegung fördert die körperliche und die psychische Gesundheit. Gemessen an den nationalen Empfehlungen ist die Schweizer Bevölkerung zu wenig aktiv. Im Auftrag des Kantons St. Gallen hat Public Health Services deshalb ein Pilotprojekt durchgeführt. Mit baulichen Massnahmen wurden in Gemeinden die Möglichkeiten zur Bewegung erweitert. Als Basis diente das Projekt «Strukturelle Bewegungsförderung in den Gemeinden». Auftraggeber …

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Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter (2011–2016)

Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter (2011–2016) Immer mehr Menschen in der Schweiz leben immer länger, der Anteil älterer Personen an der Gesamtbevölkerung wächst. Die Bedeutung der Gesundheitsförderung für ältere Menschen nimmt deshalb zu. Selbständigkeit, Gesundheit und Lebensqualität sollen so gut und so lange wie möglich erhalten bleiben. 2009 wurde in der Schweiz das interkantonale, evidenzbasierte Umsetzungsprojekt «Via – …

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CardioVasc Suisse (2012–2016)

CardioVasc Suisse (2012–2016) CardioVasc Suisse ist eine Allianz von national tätigen medizinischen Fachgesellschaften sowie Förder- und Patientenorganisationen, die Herz-Kreislauf-Krankheiten und Diabetes auf struktureller, gesellschaftlicher Ebene bekämpft. Auftraggeber und Partner Schweizerische Herzstiftung Schweizerische Gesellschaft für Kardiologie Union Schweizerischer Gesellschaften für Gefässkrankheiten Schweizerische Diabetes-Gesellschaft 15 medizinische Gesellschaften, weitere Patientenorganisationen und Fachverbände Kontakt Andreas Biedermann Weiterführende Informationen www.cardiovascsuisse.ch

Soziale Teilhabe – Angebote gegen Einsamkeit im Alter (2013–2016)

Soziale Teilhabe – Angebote gegen Einsamkeit im Alter (2013–2016) Einsamkeit ist insbesondere in fortgeschrittenem Alter ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko. Ältere Menschen, die sich einsam fühlen, leiden häufiger unter Bluthochdruck sowie depressiven Symptomen und haben eine kürzere Lebenserwartung. Sie verschaffen sich weniger Bewegung, stehen unter erhöhtem Stress und erkranken eher an Demenz, wie wissenschaftliche Studien belegen. Amerikanische Forscher haben im Rahmen einer …

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Migrationssensitive Palliative Care in der Schweiz (2013–2014)

Migrationssensitive Palliative Care in der Schweiz (2013–2014) Man weiss wenig darüber, welche Bedürfnisse die MigrantInnen in der Schweiz am Lebensende haben, und es ist unklar, wie viel sie über Palliative-Care-Angebote wissen und ob sie ausreichend Zugang dazu haben. Im Zuge der «Nationalen Strategie Palliative Care 2013–2015» erhob Public Health Services für das Bundesamt für Gesundheit die Bedürfnisse von MigrantInnen und …

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Strukturelle Bewegungsförderung in der Gemeinde (2012–2013)

Strukturelle Bewegungsförderung in der Gemeinde (2012–2013) Das Projekt Bewegung ist gesund – doch dem natürlichen Bewegungsdrang des Menschen sind heute oft enge Grenzen gesetzt: In vielen Gemeinden fehlt es an sicheren, bewegungsfreundlichen Strassen und Plätzen. Das Projekt «Strukturelle Bewegungsförderung in der Gemeinde» unterstützt Personen, die in ihrem Dorf oder ihrer Stadt die Rahmenbedingungen für alltägliche körperliche Aktivitäten verbessern wollen. Public …

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20. IUHPE Weltkonferenz der Gesundheitsförderung in Genf (2010)

20. IUHPE Weltkonferenz der Gesundheitsförderung in Genf (2010) Das Projekt Gesundheitsförderung Schweiz und ihre Partner waren im Jahr 2010 Gastgeber eines der bedeutendsten internationalen Public Health-Anlässe. Die alle drei Jahre stattfindende Weltkonferenz der «International Union for Health Promotion and Education» (IUHPE) fand zum ersten Mal in der Schweiz statt. Die 20. IUHPE-Weltkonferenz der Gesundheitsförderung in Genf stand unter dem Thema …

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