Beratung, Konzept- und Strategieentwicklung

Kommissionsarbeit für die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten EKSN und für die Fachkommission des Schweizerischen Tabakpräventionsfonds TPF (2020-2024)

Kommissionsarbeit für die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten EKSN und für die Fachkommission des Schweizerischen Tabakpräventionsfonds TPF (2020-2024) Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten EKSN Die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN) ist eine ausserparlamentarische Kommission. Als unabhängige Fachkommission verfasst sie Berichte und Stellungnahmen zu Fragen, …

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Migrant*innen leben gesund durch ausgewogene Ernährung und Bewegung (laufend)

Migrant*innen leben gesund durch ausgewogene Ernährung und Bewegung (laufend) Ein Pilotprojekt zur Bewegungsförderung, Sturzprävention und ausgewogenen Ernährung von MigrantInnen 65+ sowie zur Unterstützung ihrer Angehörigen Das Projekt verfolgt das Ziel, die Gesundheitskompetenz von Migrant*innen 65+ im Bereich Ernährung und Bewegung (inkl. Sturzprävention) zu stärken und sie sowie ihre Angehörigen mit den bestehenden Entlastungs- und Unterstützungsangeboten vertraut zu machen. Die Zielgruppen …

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Gesundheitsförderung im Alter (laufend)

Gesundheitsförderung im Alter (laufend) Der Anteil älterer Menschen in unserer Bevölkerung wächst: gemäss Bundesamt für Statistik werden im Jahr 2035 über 26% der Bevölkerung älter als 65 Jahre alt sein – im Vergleich zu 17% im Jahr 2010.  In einigen Kantonen wird sich über die gleiche Zeitspanne dieser Anteil gar verdoppeln. Ein vordringlicher Wunsch der älteren Bevölkerung ist es, Selbständigkeit, …

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«geben & annehmen!» – Freiwilligenengagements für Sorgende Gemeinschaften (2020–2022)

«geben & annehmen!» – Freiwilligenengagements für Sorgende Gemeinschaften (2020–2022) Freiwilliges Engagement (FWE) ist unerlässlich für individuelle Teilhabe, gesellschaftliche Integration, Wohlstand, stabile demokratische Strukturen und soziale Bindungen (Bundesministerium 2019). Durch die Zunahme von hochaltrigen Menschen steigt der Bedarf an FWE. Gleichzeitig stossen professionelle Dienstleistungssysteme an finanzielle Grenzen (Ressourcenallokation!). Eine Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements (Dörner 2011) und der partizipativen Teilhabe (Schäffler et …

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Durchführung Vernehmlassung – Nationale Qualitätsstandards für das kolorektale Krebsscreening in der Schweiz (laufend)

Durchführung Vernehmlassung – Nationale Qualitätsstandards für das kolorektale Krebsscreening in der Schweiz (2019-2020) Die Nationale Strategie gegen den Krebs (NSK) hat eine interprofessionelle Charta zur berufsübergreifenden Zusammenarbeit im Bereich der Darmkrebs-Früherkennung zwischen dem Verband der Haus- und Kinderärzte Schweiz, der Schweizerischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Schweizerischen Gesellschaft für Pathologie sowie PharmaSuisse, der Krebsliga Schweiz und Swiss Cancer Screening (SCS) unterzeichnet. …

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Selbstmanagement-Förderung bei chronischen Krankheiten, psychischen Erkrankungen und Sucht (laufend)

Selbstmanagement-Förderung bei chronischen Krankheiten, psychischen Erkrankungen und Sucht (laufend) Konzeptionelle Klärung, Umsetzungsbeispiele und strategische Empfehlungen. Studienbericht Finanzierung und Qualität Steckbriefe 10 guter Beispiele Referenzrahmen DE Referenzrahmen FR Referenzrahmen IT Weitere Informationen Leaflet Selbstmanagement-Förderung bei chronischen Krankheiten und Sucht Website Bundesamt für Gesundheit Plattform Selbstmanagement-Förderung bei nichtübertragbaren Krankheiten, Sucht und psychischen Erkrankungen (SELF) Kontakt Claudia Kessler

StoppSturz – Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung (laufend)

StoppSturz – Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung (laufend) Gemäss der BFU Beratungsstelle für Unfallverhütung (2019) verletzen sich in der Schweiz jährlich rund 88’000 Personen über 65 Jahre bei einem Sturz; über 1’500 Betroffene sterben an dessen Folgen. Stürze im Alter haben neben der individuellen auch eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung: jährlich fallen bei Stürzen von erwachsenen Personen materielle Kosten von rund CHF …

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EviPrev – Evidenzbasierte Prävention im Versorgungssystem (laufend)

EviPrev – Evidenzbasierte Prävention der medizinischen Grundversorgung (laufend) Das Programm EviPrev stellt den medizinischen Grundversorgern in den Hausarztpraxen und deren PatientInnen Informationsmaterial und Hilfsmittel zur Verfügung, um eine umfassende, systematische und nachweislich wirksame Prävention und Gesundheitsförderung zu begünstigen. Allen Mitgliedern des Praxisteams soll damit ein Instrumentarium zur Verfügung stehen, das ihnen hilft, gemeinsam mit den PatientInnen die jeweils geeigneten individuellen …

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Sorgende Gemeinschaften / Caring Communities (laufend)

Sorgende Gemeinschaften / Caring Communities (laufend) Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen benachteiligt sind und soziale Unterstützung benötigen, sind eine Herausforderung für eine Gesellschaft, die geprägt ist von Individualisierungstendenzen und knappen zeitlichen und finanziellen Ressourcen. Um älteren Menschen, Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen oder benachteiligten Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen, braucht es eine neue Kultur des Sich-Sorgens. Das …

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Migrationsgestützte Betreuungsarbeit auf partnerschaftlicher Basis (laufend)

Migrationsgestützte Betreuungsarbeit auf partnerschaftlicher Basis (laufend) Immer mehr ältere Menschen oder deren Angehörige suchen nach bezahlbarer Unterstützung in Betreuung und Pflege, um möglichst lange selbstbestimmt zuhause wohnen zu können. Sogenannte Care-Migrantinnen¹ decken in zunehmendem Masse diesen Bedarf: in der Regel Frauen, oft aus ost-europäischen Ländern. Viele von ihnen arbeiten unter prekären, ungeschützten Bedingungen. Soziale Isolation, hohe Arbeitsbelastung bei gleichzeitig niedrigen …

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Gesundheitliche Chancengleichheit (2018-2019)

Gesundheitliche Chancengleichheit (2018-2019) Im Rahmen dieses Mandats hat PHS in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung (ISGF) einen Bericht zu den «Ansätzen und Erfolgskriterien zur Förderung der gesundheitlichen Chancengleichheit mit benachteiligten Bevölkerungsgruppen» erarbeitet. Zudem hat PHS Gesundheitsförderung Schweiz bei der Erarbeitung des Grundlagenberichts «Chancengleichheit in der Gesundheitsförderung und Prävention in der Schweiz» unterstützt. Auftraggeber Gesundheitsförderung Schweiz (GFCH) …

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Expertenbericht Sexualaufklärung (2016–2017)

Expertenbericht Sexualaufklärung in der Schweiz (2016–2017) Sexualaufklärung in der Schweiz mit Bezug zu internationalen Leitpapieren und ausgewählten Vergleichsländern Expertenbericht DE Expertenbericht FR Weitere Informationen Medienmitteilung Kontakt Claudia Kessler

Entwicklung und Umsetzung einer nationalen Strategie Herz- und Gefässkrankheiten, Hirnschlag und Diabetes (2014–2017)

Entwicklung und Umsetzung einer nationalen Strategie Herz- und Gefässkrankheiten, Hirnschlag und Diabetes (2014–2017) Im Auftrag von CardioVasc Suisse haben Trägerorganisationen (siehe unten) eine nationale Strategie mit strategischen Zielen und Massnahmen in den Bereichen Herz- und Gefässkrankheiten, Hirnschlag und Diabetes (für die Jahre 2014–2017) erarbeitet. Die Resultate flankieren die nationale NCD-Strategie. Am 8. November 2016 wurde die Strategie anlässlich eines Lancierungsanlasses …

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Marktanalyse «home care services» (2016)

Marktanalyse «home care services» (2016) Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) und seine Kantonalverbände bieten Seniorinnen und Senioren (65+) eine Vielfalt von Dienstleistungen an. Dienstleistungen für die Zielgruppe „ältere Menschen/pflegende Angehörige“ haben dabei einen zentralen Stellenwert. Public Health Services wurde beauftragt, anhand einer Marktanalyse zu klären, ob sich «Home Care Services» als zukünftiges Interventionsfeld für das SRK anbieten könnten. Basierend auf …

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Beratung strategische Weiterentwicklung palliative ch (2016)

Beratung strategische Weiterentwicklung palliative ch (2016) Nach Abschluss der Strategiephase Palliative Care Ende 2015 richtete sich Palliative ch neu aus. Im Rahmen der nationalen Dachorganisation sollte eine Achse Fachorganisation und eine Achse Bevölkerungsorganisation entwickelt werden. PHS unterstützte palliative ch im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung mit Fokus auf die bevölkerungsbezogenen Dienstleitungen und Aktivitäten. Auftraggeber (und Trägerorganisationen) Palliative ch Kontakt Claudia Kessler

Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter (2011–2016)

Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter (2011–2016) Immer mehr Menschen in der Schweiz leben immer länger, der Anteil älterer Personen an der Gesamtbevölkerung wächst. Die Bedeutung der Gesundheitsförderung für ältere Menschen nimmt deshalb zu. Selbständigkeit, Gesundheit und Lebensqualität sollen so gut und so lange wie möglich erhalten bleiben. 2009 wurde in der Schweiz das interkantonale, evidenzbasierte Umsetzungsprojekt «Via – …

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Soziale Teilhabe – Angebote gegen Einsamkeit im Alter (2013–2016)

Soziale Teilhabe – Angebote gegen Einsamkeit im Alter (2013–2016) Einsamkeit ist insbesondere in fortgeschrittenem Alter ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko. Ältere Menschen, die sich einsam fühlen, leiden häufiger unter Bluthochdruck sowie depressiven Symptomen und haben eine kürzere Lebenserwartung. Sie verschaffen sich weniger Bewegung, stehen unter erhöhtem Stress und erkranken eher an Demenz, wie wissenschaftliche Studien belegen. Amerikanische Forscher haben im Rahmen einer …

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Nationale Strategie Muskuloskelettale Erkrankungen (2014–2015)

Nationale Strategie Muskuloskelettale Erkrankungen (2014–2015) Die Rheumaliga Schweiz hat mit dem Bundesamt für Gesundheit und zahlreichen weiteren Partnern die Nationale Strategie Muskuloskelettale Erkrankungen (2017–2022) erarbeitet. Die auf sechs Jahre ausgerichtete Strategie sorgt für eine optimierte Prävention und Früherkennungen muskuloskelettaler Erkrankungen sowie für eine bessere Versorgung der Betroffenen. Public Health Services wirkte bei der Entwicklung der Strategie in beratender Form mit. …

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Kantonale Tabakpräventionsprogramme (2008–2010)

Kantonale Tabakpräventionsprogramme (2008–2010) Das Projekt Das Projekt «Arbeitsteilung in der Tabakprävention, Massnahmenpaket für kantonale Tabakprogramme» erarbeitete, basierend auf einem konsensuellen Verfahren, einen Vorschlag für übergeordnete Ziele und Aufgaben von kantonalen Tabakprogrammen. Gleichzeitig wurde ein Finanzierungsmodell zuhanden des Tabakpräventionsfonds präsentiert. Die Konkretisierung der Vorschläge erfolgte anhand von drei Umsetzungsprogrammen für die Kantone Zürich, Freiburg und St. Gallen. Die Aufgaben- und Rollenklärung …

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