Analysen, Recherchen und Evaluationen

Migrant*innen leben gesund durch ausgewogene Ernährung und Bewegung (laufend)

Migrant*innen leben gesund durch ausgewogene Ernährung und Bewegung (laufend) Ein Pilotprojekt zur Bewegungsförderung, Sturzprävention und ausgewogenen Ernährung von MigrantInnen 65+ sowie zur Unterstützung ihrer Angehörigen Das Projekt verfolgt das Ziel, die Gesundheitskompetenz von Migrant*innen 65+ im Bereich Ernährung und Bewegung (inkl. Sturzprävention) zu stärken und sie sowie ihre Angehörigen mit den bestehenden Entlastungs- und Unterstützungsangeboten vertraut zu machen. Die Zielgruppen …

WeiterlesenMigrant*innen leben gesund durch ausgewogene Ernährung und Bewegung (laufend)

Gesundheitsförderung im Alter (laufend)

Gesundheitsförderung im Alter (laufend) Der Anteil älterer Menschen in unserer Bevölkerung wächst: gemäss Bundesamt für Statistik werden im Jahr 2035 über 26% der Bevölkerung älter als 65 Jahre alt sein – im Vergleich zu 17% im Jahr 2010.  In einigen Kantonen wird sich über die gleiche Zeitspanne dieser Anteil gar verdoppeln. Ein vordringlicher Wunsch der älteren Bevölkerung ist es, Selbständigkeit, …

WeiterlesenGesundheitsförderung im Alter (laufend)

«geben & annehmen!» – Freiwilligenengagements für Sorgende Gemeinschaften (2020–2022)

«geben & annehmen!» – Freiwilligenengagements für Sorgende Gemeinschaften (2020–2022) Freiwilliges Engagement (FWE) ist unerlässlich für individuelle Teilhabe, gesellschaftliche Integration, Wohlstand, stabile demokratische Strukturen und soziale Bindungen (Bundesministerium 2019). Durch die Zunahme von hochaltrigen Menschen steigt der Bedarf an FWE. Gleichzeitig stossen professionelle Dienstleistungssysteme an finanzielle Grenzen (Ressourcenallokation!). Eine Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements (Dörner 2011) und der partizipativen Teilhabe (Schäffler et …

Weiterlesen«geben & annehmen!» – Freiwilligenengagements für Sorgende Gemeinschaften (2020–2022)

Durchführung Vernehmlassung – Nationale Qualitätsstandards für das kolorektale Krebsscreening in der Schweiz (laufend)

Durchführung Vernehmlassung – Nationale Qualitätsstandards für das kolorektale Krebsscreening in der Schweiz (2019-2020) Die Nationale Strategie gegen den Krebs (NSK) hat eine interprofessionelle Charta zur berufsübergreifenden Zusammenarbeit im Bereich der Darmkrebs-Früherkennung zwischen dem Verband der Haus- und Kinderärzte Schweiz, der Schweizerischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Schweizerischen Gesellschaft für Pathologie sowie PharmaSuisse, der Krebsliga Schweiz und Swiss Cancer Screening (SCS) unterzeichnet. …

WeiterlesenDurchführung Vernehmlassung – Nationale Qualitätsstandards für das kolorektale Krebsscreening in der Schweiz (laufend)

Gestärkt in die Pensionierung: Alkoholprävention und Stärkung der psychischen Gesundheit (laufend)

Gestärkt in die Pensionierung: Alkoholprävention und Stärkung der psychischen Gesundheit (laufend) Der Übergang zur Pensionierung stellt als «critical life event» eine wichtige Schwelle für Interventionen zur Stärkung der psychischen Gesundheit sowie zur Früherkennung und zur Prävention bei problematischem Alkohol- und Medikamentenkonsum dar. Bisher sind in der Schweiz erste Bestrebungen sichtbar, diesen Übergang systematisch zu bearbeiten. Dies erfolgte in einem ersten …

WeiterlesenGestärkt in die Pensionierung: Alkoholprävention und Stärkung der psychischen Gesundheit (laufend)

Selbstmanagement-Förderung bei chronischen Krankheiten, psychischen Erkrankungen und Sucht (laufend)

Selbstmanagement-Förderung bei chronischen Krankheiten, psychischen Erkrankungen und Sucht (laufend) Konzeptionelle Klärung, Umsetzungsbeispiele und strategische Empfehlungen. Studienbericht Finanzierung und Qualität Steckbriefe 10 guter Beispiele Referenzrahmen DE Referenzrahmen FR Referenzrahmen IT Weitere Informationen Leaflet Selbstmanagement-Förderung bei chronischen Krankheiten und Sucht Website Bundesamt für Gesundheit Plattform Selbstmanagement-Förderung bei nichtübertragbaren Krankheiten, Sucht und psychischen Erkrankungen (SELF) Kontakt Claudia Kessler

EviPrev – Evidenzbasierte Prävention im Versorgungssystem (laufend)

EviPrev – Evidenzbasierte Prävention der medizinischen Grundversorgung (laufend) Das Programm EviPrev stellt den medizinischen Grundversorgern in den Hausarztpraxen und deren PatientInnen Informationsmaterial und Hilfsmittel zur Verfügung, um eine umfassende, systematische und nachweislich wirksame Prävention und Gesundheitsförderung zu begünstigen. Allen Mitgliedern des Praxisteams soll damit ein Instrumentarium zur Verfügung stehen, das ihnen hilft, gemeinsam mit den PatientInnen die jeweils geeigneten individuellen …

WeiterlesenEviPrev – Evidenzbasierte Prävention im Versorgungssystem (laufend)

Sorgende Gemeinschaften / Caring Communities (laufend)

Sorgende Gemeinschaften / Caring Communities (laufend) Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen benachteiligt sind und soziale Unterstützung benötigen, sind eine Herausforderung für eine Gesellschaft, die geprägt ist von Individualisierungstendenzen und knappen zeitlichen und finanziellen Ressourcen. Um älteren Menschen, Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen oder benachteiligten Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen, braucht es eine neue Kultur des Sich-Sorgens. Das …

WeiterlesenSorgende Gemeinschaften / Caring Communities (laufend)

Migrationsgestützte Betreuungsarbeit auf partnerschaftlicher Basis (laufend)

Migrationsgestützte Betreuungsarbeit auf partnerschaftlicher Basis (laufend) Immer mehr ältere Menschen oder deren Angehörige suchen nach bezahlbarer Unterstützung in Betreuung und Pflege, um möglichst lange selbstbestimmt zuhause wohnen zu können. Sogenannte Care-Migrantinnen¹ decken in zunehmendem Masse diesen Bedarf: in der Regel Frauen, oft aus ost-europäischen Ländern. Viele von ihnen arbeiten unter prekären, ungeschützten Bedingungen. Soziale Isolation, hohe Arbeitsbelastung bei gleichzeitig niedrigen …

WeiterlesenMigrationsgestützte Betreuungsarbeit auf partnerschaftlicher Basis (laufend)

ensa – Erste Hilfe für die psychische Gesundheit (2019)

ensa – Erste Hilfe für die psychische Gesundheit (2019) Mittels einer Schulung soll die breite Bevölkerung angeleitet werden, wie Menschen mit psychischen Erkrankungen unterstützt werden können. Public Health Services hat das Programm mitaufgebaut und die Pilotphase evaluiert. Ausgangslage Das in Australien entwickelte Programm «Mental Health First Aid» ist von verschiedenen Ländern erfolgreich übernommen worden. Die Idee ist einfach: Wie bei …

Weiterlesenensa – Erste Hilfe für die psychische Gesundheit (2019)

NGO-Allianz Ernährung, Bewegung, Körpergewicht (2012–2017)

NGO-Allianz Ernährung, Bewegung, Körpergewicht (2012–2017) Die NGO-Allianz Ernährung, Bewegung und Körpergewicht leistet einen Beitrag zur Bekämpfung der Übergewichtsepidemie und zur Förderung eines gesunden Ernährungs- und Bewegungsverhaltens. Die Allianz befasst sich ausschliesslich mit dem Ansatz der Verhältnisprävention. Die Verhaltensprävention bleibt Domäne der Trägerorganisationen. Public Health Services leitete die Allianz 2012–2017. Träger CardioVasc Suisse Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen Fachstelle Prävention Essstörungen Praxisnah (PEP) …

WeiterlesenNGO-Allianz Ernährung, Bewegung, Körpergewicht (2012–2017)

Gemeinde bewegt (2014–2017)

Gemeinde bewegt (2014–2017) Regelmässige Bewegung fördert die körperliche und die psychische Gesundheit. Gemessen an den nationalen Empfehlungen ist die Schweizer Bevölkerung zu wenig aktiv. Im Auftrag des Kantons St. Gallen hat Public Health Services deshalb ein Pilotprojekt durchgeführt. Mit baulichen Massnahmen wurden in Gemeinden die Möglichkeiten zur Bewegung erweitert. Als Basis diente das Projekt «Strukturelle Bewegungsförderung in den Gemeinden». Auftraggeber …

WeiterlesenGemeinde bewegt (2014–2017)

Gesundheitliche Chancengleichheit (2018-2019)

Gesundheitliche Chancengleichheit (2018-2019) Im Rahmen dieses Mandats hat PHS in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung (ISGF) einen Bericht zu den «Ansätzen und Erfolgskriterien zur Förderung der gesundheitlichen Chancengleichheit mit benachteiligten Bevölkerungsgruppen» erarbeitet. Zudem hat PHS Gesundheitsförderung Schweiz bei der Erarbeitung des Grundlagenberichts «Chancengleichheit in der Gesundheitsförderung und Prävention in der Schweiz» unterstützt. Auftraggeber Gesundheitsförderung Schweiz (GFCH) …

WeiterlesenGesundheitliche Chancengleichheit (2018-2019)

Frau und Herz: Tabakprävention (2015–2017)

Frau und Herz: Tabakprävention (2015–2017) Um Frauen 40+ über das Rauchen als zentrales kardiovaskuläres Risiko zu informieren und sie zu einem gesunden Lebensstil zu bewegen, führte die Schweizerische Herzstiftung von 2014 bis 2019 das Pilotprojekt «Frau und Herz: Tabakprävention» durch. Es bestand aus drei Teilprojekten,die Frauen in der Schweiz dort abholen, wo sie sich in ihrem Alltag aufhalten: Kioske: Wettbewerbsaktion …

WeiterlesenFrau und Herz: Tabakprävention (2015–2017)

Expertenbericht Sexualaufklärung (2016–2017)

Expertenbericht Sexualaufklärung in der Schweiz (2016–2017) Sexualaufklärung in der Schweiz mit Bezug zu internationalen Leitpapieren und ausgewählten Vergleichsländern Expertenbericht DE Expertenbericht FR Weitere Informationen Medienmitteilung Kontakt Claudia Kessler

Marktanalyse «home care services» (2016)

Marktanalyse «home care services» (2016) Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) und seine Kantonalverbände bieten Seniorinnen und Senioren (65+) eine Vielfalt von Dienstleistungen an. Dienstleistungen für die Zielgruppe „ältere Menschen/pflegende Angehörige“ haben dabei einen zentralen Stellenwert. Public Health Services wurde beauftragt, anhand einer Marktanalyse zu klären, ob sich «Home Care Services» als zukünftiges Interventionsfeld für das SRK anbieten könnten. Basierend auf …

WeiterlesenMarktanalyse «home care services» (2016)

Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter (2011–2016)

Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter (2011–2016) Immer mehr Menschen in der Schweiz leben immer länger, der Anteil älterer Personen an der Gesamtbevölkerung wächst. Die Bedeutung der Gesundheitsförderung für ältere Menschen nimmt deshalb zu. Selbständigkeit, Gesundheit und Lebensqualität sollen so gut und so lange wie möglich erhalten bleiben. 2009 wurde in der Schweiz das interkantonale, evidenzbasierte Umsetzungsprojekt «Via – …

WeiterlesenVia – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter (2011–2016)

Migrationssensitive Anpassung der bfu-Kinderpost (2013–2015)

Migrationssensitive Anpassung der bfu-Kinderpost (2013–2015) Die bfu-Kinderpost, die den Eltern ab der Geburt des Kindes und bis zu dessen 8. Geburtstag im Halbjahresrhythmus zugestellt wird, bezweckt die Sensibilisierung der Eltern und gibt Tipps und Anregungen, wie die Sicherheit im Haushalt, beim Spiel und im Strassenverkehr erhöht werden kann. Das Pilotprojekt «Kinderpost im Migrationskontext» testete ein Verfahren, das durch Anpassung der …

WeiterlesenMigrationssensitive Anpassung der bfu-Kinderpost (2013–2015)

Migrationssensitive Palliative Care in der Schweiz (2013–2014)

Migrationssensitive Palliative Care in der Schweiz (2013–2014) Man weiss wenig darüber, welche Bedürfnisse die MigrantInnen in der Schweiz am Lebensende haben, und es ist unklar, wie viel sie über Palliative-Care-Angebote wissen und ob sie ausreichend Zugang dazu haben. Im Zuge der «Nationalen Strategie Palliative Care 2013–2015» erhob Public Health Services für das Bundesamt für Gesundheit die Bedürfnisse von MigrantInnen und …

WeiterlesenMigrationssensitive Palliative Care in der Schweiz (2013–2014)

Entscheidungsprozesse im Impfverhalten der impfkritischen Schweizer Bevölkerung (2014)

Entscheidungsprozesse im Impfverhalten der impfkritischen Schweizer Bevölkerung (2014) Für die Public Health ist die Prävention von Infektionskrankheiten national wie international ein prioritäres Anliegen. Das Impfen der Bevölkerung ist das kosteneffektivste Mittel zur Bekämpfung dieser Krankheiten. Trotzdem kommt es auch in der Schweiz immer wieder zu Epidemien wie z.B. 2013 (Masern und Grippe). Die Public Health geht davon aus, dass eine …

WeiterlesenEntscheidungsprozesse im Impfverhalten der impfkritischen Schweizer Bevölkerung (2014)